Priesterweihe

EIN LEBEN FÜR GOTT!

 Trägt sich im Herzen immer wieder die Frage: „Ruft Christus mich zum Priestertum?

 Eine Berufung beginnt oft ganz leise – als Sehnsucht, Christus ganz zu gehören und das eigene Leben für ihn und die Menschen hinzugeben. Solche Gedanken müssen nicht sofort beantwortet werden; sie dürfen im Gebet wachsen und geprüft werden. Wer diese Sehnsucht kennt, sollte sie ernst nehmen und das Gespräch mit einem Priester oder geistlichen Begleiter suchen.

Bist du dir unsicher über deine Berufung?

Nehme gerne Kontakt zu uns auf! Gemeinsam für Gott.

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Was geschieht bei der Priesterweihe?

Durch Handauflegung und Gebet wird das Sakrament der Weihe gespendet. Der Heilige Geist befähigt den Geweihten zu seinem besonderen Dienst in der Kirche.

Durch Handauflegung und Gebet wird das Sakrament der Weihe gespendet. Der Heilige Geist befähigt den Geweihten zu seinem besonderen Dienst in der Kirche.

Warum braucht die Kirche Priester?

 Christus hat seine Kirche mit Menschen beauftragt, sein Evangelium zu verkünden und die Sakramente zu feiern. Besonders in der Eucharistie und der Vergebung der Sünden dient der Priester Christus und seiner Kirche.

Ist der Priester selbst Christus?

 Nein. Der Priester bleibt ein Mensch mit eigenen Stärken und Schwächen. In seinem sakramentalen Dienst handelt jedoch Christus durch ihn – besonders bei der Feier der Eucharistie und der Lossprechung in der Beichte.

Warum verzichten Priester in der katholischen Kirche auf Ehe und Familie?

 Der Priester stellt sein ganzes Leben in den Dienst Christi und seiner Kirche. Die zölibatäre Lebensform soll ein Zeichen für die ungeteilte Hingabe an Gott und für die kommende Welt sein.

Wie kann eine Berufung zum Priestertum erkannt werden?

 Eine Berufung wächst meist Schritt für Schritt: im Gebet, in der Beziehung zu Christus, in der Freude am Dienst und in der Bereitschaft, das eigene Leben zu schenken. Wer sich diese Frage stellt, kann das Gespräch mit einem Priester oder geistlichen Begleiter suchen.

rosenkran gen 16,13