Beichte
Die Beichte ist deshalb kein Ort der Verurteilung, sondern ein Ort der Hoffnung. Christus nimmt uns unsere Schuld nicht nur ab – er richtet uns wieder auf und lädt uns ein, weiter mit ihm zu gehen.
Ein neuer Anfang!
Vielleicht kostet es Überwindung, einem Priester seine Sünden anzuvertrauen.
Vielleicht gibt es Dinge, über die man sich schämt oder die man noch nie ausgesprochen hat.
Aber genau dafür ist die Beichte da.
Der Priester ist nicht da, um dich zu verurteilen. Er sitzt dort nicht als Richter über dein Leben, sondern als Diener der Barmherzigkeit Gottes. Was du ihm im Sakrament anvertraust, unterliegt dem absoluten Beichtgeheimnis. Der Priester darf unter keinen Umständen etwas von dem, was er in der Beichte erfahren hat, weitergeben.
Du musst also keine Angst haben.
Komm einfach, wie du bist. Du musst dein Leben nicht erst in Ordnung bringen, bevor du zu Gott kommen darfst. Gerade mit dem, was schwer ist, dürfen wir zu ihm kommen.
Beichte – zurück in die Freiheit
Schreib uns gerne an oder komm einfach vor Ort vorbei. Man kann im Pfarrhaus klingeln bzw. schauen, ob jemand vor Ort ist – wir helfen dir gerne weiter.
Feste Beichtzeit:
Mittwochs und sonntags, 20:00–20:45 Uhr
in der Stiftskirche Neuzelle
Außerhalb dieser Zeiten ist die Beichte nach persönlicher Vereinbarung mit einem Priester jederzeit möglich. Sprich uns einfach an – wir finden gemeinsam einen passenden Termin.
„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.“
Mt 11,28